Der Pflege eine Stimme geben

für Wachstum und Entwicklung - Selbst und Miteinander

für ein sinnerfülltes Leben, unabhängig von Alter und Krankheit

für Teilhabe und Anerkennung in der Gesellschaft

für gemeinsame Gestaltung von Lebensraum und Lebenszeit

und für vertrauensvolle Beziehungsgestaltung

 

 

Herzlich willkommen auf meiner Website!

 

Auf den für Sie zusammengestellten Seiten erhalten Sie einen Überblick zu meiner Person und meinem Pflegeverständnis als Grundlage beruflichen Handelns.

"Mich fasziniert der Mensch und das Alter präsentiert das Ergebnis eines Lebens. Dem Leben im Alter und mit Krankheit einen Sinn zu geben, Lebens(t)räume zu gestalten, dafür bin ich in die Pflege gegangen. Wenn ich Menschen mit meiner Handlung etwas geben und sie auch nur einen Moment zum Lächeln bringen kann, habe ich etwas erreicht. […]

Zieht ein Mensch in ein Pflegeheim, bringt er sein Leben mit, seine Biografie von Ereignissen, seine Prägungen und Erfahrungen. Er bringt seine Familie, seine ihm nahestehenden Bezugspersonen mit und es entwickelt sich ein übergreifendes Beziehungs(um)feld, unter dem Einfluss von verschiedenen Traditionen und Gewohnheiten. […] Es ist der (!) Leitgedanke der Pflege, dass sie diesen/jeden Mensch „erkennt‟, ihn verstehen lernt, ihn so annehmen und sein lassen kann, wie er ist. […] Er gibt uns den Auftrag mit seinem speziellen Bedarf an Pflege und Begleitung."

 

Die Bedeutung von konzeptionellen Möglichkeiten im Zusammenhang mit Professionalität und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter sehe ich darin,

„... Altes auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen, Überholtes loszulassen, weiterzudenken, umzudenken, neuzudenken und auszuprobieren. Es müssen Risiken kalkuliert werden, es braucht die Bereitschaft, sie einzugehen. Kompetente Mitarbeiter sind der Schlüssel dazu. Der dazu erforderliche Entwicklungsbedarf besteht in „der Akademisierung der Pflege, zwischen Verknüpfung der Praxis mit der Theorie und der Qualifizierung im Bildungsbereich unter Anwendung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. […] Es ist die Chance, Menschen zu gewinnen, Menschen für Menschen.‟

(Lorenz, F.: (2011): „Die Persönlichkeit sehen‟, Interview. Pflege leben, Heft 02/2011, (Hrsg.) Katholischer Pflegeverband, Mitgliedszeitschrift. Regensburg; S. 34-35)

 

"Ich pflege, weil - professionelles, verstehendes Begleiten und visionäre Prozessgestaltung den Lebenswert erhöhen."

Als Pflegebotschafterin sehe ich dazu in der Pflegekammer die große Chance, unsere so breit vertretene Berufsgruppe unter einem Dach zu vereinen, ein übergreifendes berufliches Selbstverständnis zu entwickeln und mit gemeinsamer Zielstellung die Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte Pflege selbstverantwortlich zu gestalten.

Deshalb sage ich "ja, zur Pflegekammer in Baden-Württemberg."